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Produkte begreifbar machen: 360-Grad-Videos bieten Freiheit #vtihk

Bis vor wenigen Jahren waren das klassische 4:3 Format oder das etwas neuere 16:9 Format die Standards für Bild und Videos. Instagram und Social Media haben das geändert. Heute gehören quadratische Bilder und Videos zu den Standards und hochkant Videos und Bilder haben sich durchgesetzt – auch wenn darüber nicht alle glücklich sind.

Zum Hintergrund des Artikels

Wie Sie an den Bildern sehen, basiert unser Artikel auf einem Vortrag von Gerhard Schröder bei der IHK Mittlerer Niederrhein. Dort ging es um die Videotrends 2017. Wir präsentierten dort die Möglichkeiten von 360-Grad-Formaten und deren Erweiterung für Virtual Reality, andere Kolleginnen und Kollegen demonstrierten die Möglichkeiten der mobilen Videoproduktion. Ähnliche Vorträge – sowohl bei IHKs als auch bei anderen Events – halten wir regelmäßig. Eine der nächsten Gelegenheiten, uns live zu erleben, ist der Digitale Dienstag am 02. Mai 2017 zum Thema Videomarketing im Camp Essen. Wir freuen uns auf Sie!

Eines haben all diese Format jedoch gemeinsam: Sie fangen nur Ausschnitte von Momenten und Produkten ein. Einerseits ist das Teil des kreativen Prozesses. Foto- und Videografen wählen den Ausschnitt, den der Zuschauer sieht und können so die Wirkung und Inszenierung bis zu einem gewissen Grad bestimmen.

Andererseits ist diese Beschränkung heute auch ein Problem: VR-Brillen, 360-Grad-Fotos und Videos zeigen Zuschauern und Konsumenten, dass sie mehr von einer Situation oder einem Produkt sehen können. Und diese Möglichkeiten wecken Begehrlichkeiten.

Kunden wollen mehr sehen

@padlive beim Praxisworkshop auf dem #vtihk Event der IHK Niederrhein. Thema: #360Grad

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Viele Kunden sind es heute gewohnt, Videos auf ihrem Smartphone zu konsumieren. 360-Grad-Videos und -Fotos bieten hier die Möglichkeit, das Handy zu bewegen und so den Bildausschnitt zu verändern. Kunden können eine Situation selbstbestimmt erkunden und sich heraussuchen, auf welchen Ausschnitt und Aspekt sie sich konzentrieren.

Virtual Reality (VR) ist ein weitere Schritt in diese Richtung. Hier kann der Zuschauer nicht nur den Ausschnitt wählen, sondern auch mit der Umgebung interagieren und sich – zumindest gefühlt – fortbewegen. Erst VR-Brillen sind bereits für den Einsatz in offenen Flächen und eine nicht kontrollierten Umgebung gedacht.

Augmented Reality-Anwendungen wie Pokemon Go oder die IKEA -App zeigen, dass Kunden mehr als nur Zuschauer sein wollen. Interaktions- und Steuerungsmöglichkeiten geben Zuschauern das Gefühl…

  • … eine Situation oder ein Produkt begreifen und erkunden zu können.
  • … selbst Perspektive und Betrachtungsweise zu bestimmen.
  • … wirklich umfassend über ein Produkt oder eine Situation informiert zu sein.

Genau diese Aspekte sind es, die 360-Grad-Videos, Virtual Reality, Livestreams und Dienste Snapchat oder Instagram Stories so attraktiv und bedeutsam machen.

Wenn es Unternehmen gelingt, ihre Produkte – oder das Kundenerlebnis – in guten 360-Grad-Videos, VR-Lösungen oder entsprechenden Bildern einzufangen, können Kunden diese vor dem Kauf erleben und sich einen eigenen Eindruck verschaffen.

Kunden haben dann nicht mehr den Eindruck, der Inszenierung von Werbern – etwas überspitzt formuliert – ausgeliefert zu sein. Sie können, so die Wahrnehmung, selbst entscheiden, was sie sich anschauen. Schwachstellen oder unschöne Eigenheiten eines Produkts können so nicht mehr versteckt werden.

360-Grad-Videos brauchen Planung und Strategie

Diese subjektive Freiheit ist für Unternehmen enorm wertvoll. Kunden können Kaufentscheidungen schneller treffen und ohne den Besuch einer Filiale ein erstaunlich einprägsames Kundenerlebnis haben.

Damit das jedoch gelingt, müssen 360-Grad-Videos und -Fotos handwerklich hervorragend erstellt und strategisch und konzeptionell gut vorbereitet werden. Durch die Rundumsicht gibt es keinen Raum für Fehler und keine Möglichkeit, eventuell vorhandene Schwachstellen zu verstecken.

Wichtige Fragen vor der 360-Grad-Video- oder Fotoproduktion
Welche Ziele soll das Foto oder Video erreichen?
Wen wollen wir ansprechen?
Auf welchen Geräten und Plattformen werden Kunden die Fotos/Videos konsumieren?
Welches Nutzererlebnis wollen wir schaffen, welche Wirkung erzielen?
Wie verführen wir den Blick des Zuschauers und gewinnen seine Aufmerksamkeit?
Wie können wir Kunden in oder direkt nach der 360-Grad-Erfahrung zum Kauf oder einer Kontaktaufnahmen motivieren?
Welche anderen Medien und Kommunikationsmaßnahme begleiten das 360-Grad-Foto oder -Video?

Mit 360-Grad-Videos an sich ist es in den allermeisten Fällen nicht getan. Produzieren wir beispielsweise 360-Grad-Content für unsere Kunden achten wir darauf, in Konzeption und Produktion bereits die Verwendung in verschiedenen sozialen Netzwerken mitzudenken.

360-Grad-Videos erscheinen beispielsweise auf Facebook und YouTube, während ein hochkant Video des gleichen Projektes auf Instagram als Teaser dient.

Während der Produktion erstellen wir zudem Kurvideos für Twitter – bis zu 140 Sekunden lang – 10-Sekunden-Clips für Snapchat und Bildmaterial für Ads auf Facebook, Instagram und YouTube. Der 360-Grad-Content bildet – da er Kunden das besten Nutzererlebnis und die größtmögliche Freiheit bietet – den Kern der Kampagne. Doch er wird auf verschiedenen – je nach Ziel und Kunde ausgewählten – Plattformen durch kanalspezifische Inhalte unterstützt und begleitet.

Parallel dazu produzieren wir in einigen Fällen auch eine Virtual-Reality-Version für den Einsatz mit VR-Brillen auf Messeständen oder in Kundengesprächen.

Weitere Informationen zum Thema VR/AR/MR, 360-Video und Co.: #VideoReality
1. 360-Grad-Video statt Virtual Reality: Wie wir uns für Formate entscheiden
2. 360-Grad Foto & Video: 1 Shooting und 5 Anwendungen
3. 360-Grad-Content im eCommerce (Gastbeitrag im IHK-Onlinemarketing-Blog)
4. 360-Grad-Content: Wie du mit einfachen Mitteln… (Gastbeitrag bei Zielbar.de)
5. #360Video + #VideoVR: 2 Varianten des 360 Grad Videos

Haben Sie bereits Erfahrung mit 360-Grad-Bildern und/oder -Videos gemacht? Dann freuen wir uns auf Ihren Kommentar.

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  1. Pingback: Mit 360-Grad-Audio zum perfekten 360-Grad-Videoerlebnis

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