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Periscope, Pallenberg und das Problem: Bauchbinden und die irre Kühlschrank-Meme

Periscope-Bauchbinde-KreativeKK

Wie sind die Erfahrungen eines sehr aktiven Periscope-Nutzers mit bis zu 4.000 Zuschauern pro Sendung? Was sind die möglichen Ausbaustufen der App? Und was hat es mit der Kühlschrank-Meme auf sich??? 

Vorgeschichte: Periskope-Infos aus erster Hand

Vor circa 2 Wochen traf ich mich mit Sascha Pallenberg im Unperfekthaus in Essen. Wir sprachen über meine Wearables-Beiträge im Blog von MobileGeeks und über Mobile Livestreaming-Erfahrungen mit Periscope. Nach dem Gespräch war mir klar… Saschas Erfahrungen mit Periscope dürfte auch unsere Blog-Leser interessieren. Daher führte ich zusammen mit Thomas Schupp ein 20-Minuten-Hangout mit Sascha (war gerade in Köln) durch, um das Gespräch zu archivieren.

Google-Hangout-Interview zu Periscope

Das Video umfasst Saschas Erfahrungen mit Periscope und seine Wünsche und Erwartungen an die App-Entwickler. Einen ersten Schritt hat Periscope ja mit seinem Web-Interface fürs Livestream-Schauen gemacht. #ReLive

pallenberg_periscope_cta

Das Video-Interview befindet sich auf Facebook.

Streams brauchen eine gewisse Laufzeit um die Zuschauer „einzusammeln“

Daraus ergibt sich eine Herausforderung: Nur wenige Zuschauer lesen die Beschreibung zum Stream, vermutlich, da die Zuschauer direkt auf die Push-Notification des Smartphones tippen. So kommen auch einige Minuten nach Start des Streams und der Einleitung zum aktuellen Thema in den Stream und möchte via Kommentar/Chat erfahren wo sich Sascha gerade befindet. Die üblichen Wer/Wie/Was-Fragen, die ein Moderator einer Live-Sendung -zum Beispiel beim Radio- immer wieder vor/während/nach einer Sendung erwähnt.

Exkurs: Der Döner-Mann und Hochkant-Videos

Die Tage fand ich im WiWo-Blog von Herrn Kroker diesen Beitrag: Periscope, Meerkat & Co.: Vertical Viewing macht 2015 bereits 30 Prozent der Medien-Nutzung aus. Sprach daraufhin Thomas und Jaime an, zwei Kameramänner aus dem Team. Wir spazierten gerade mit Mike (Art Director) durch Essen-Katernberg zur Döner-Bude unseres Vertrauens. Die Kameramänner waren eher skeptisch, was die dauerhafte Verbreitung von Vertical Videos betrifft. Es gibt natürlich genug schlechte Beispiele. Doch beim Döner-Essen kam dann die Frage auf, wie man mit „Bauchbinden“ in einem Periscope-Live-Stream umgeht?

Das Bauchbinden-Problem und die T-Shirt-Lösung

In einem Video-Format würde man in der Regel mit einer Bauchbinde passende Informationen einblenden können. Zum Beispiel den Namen oder den Ort des Livestreams. Doch bei Periscope gibt es ja keine Bauchbinden als Funktion. Ich schaute Mike an: „Lass uns ein T-Shirt nehmen. Auf dem Shirt steht der Infotext.“ Gesagt, getan. Photoshop sei Dank!

Periscope-Gerhard_Schröder

Natürlich haben wir als Kommentator unseren Helden des Livestreams verwendet. Und es ist ganz klar, das er nach Apfelkuchen fragt. (Insider) Aber wieso steht auf dem T-Shirt etwas von „Kühlschrank“?

Die Periscope Kühlschrank-Meme

Diese Plattform für Mobile Livestreaming hat schon eine eigene Meme: So wie eine Schreibtisch-Tour oder eine Follow-Me-Around durch die Wohnung hat Periscope sein „Zeig mir Deinen Kühlschrank“. Wenn man nichts mehr zu zeigen hat, dann macht man seinen Kühlschrank auf und zeigt dessen Inhalt. 😉

Unser Mobile Livestreaming Special

Genug von Apfelkuchen, Döner, Kühlschränken und Bauchbinden. Mehr zum Thema Mobile-Livestreaming in unserem mehrteiligen Special:

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