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Mein wunderbares Vertriebserlebnis – Aufruf zur Blogparade

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Macht mit und bloggt bis zum 31. Dezember über eure wundervollen, interessanten, witzigen, typischen, untypischen, überraschenden oder auch ärgerlichen Erlebnisse im Vertrieb!

Social Media hin, Weiterempfehlung her: Wenn es an den eigentlichen Verkaufsprozess und die Kundengewinnung geht, ist ohne Vertrieb alles nichts. Denn Vertrieb heißt ja keineswegs nur Kaltakquise. Auch der einzelne Selbstständige, der kein eigenes Team dafür beschäftigt, macht täglich neu Vertrieb. Vertrieb heißt beispielsweise auch, den Anruf eines Interessenten in einen Auftrag umzuwandeln. Dabei kann man einiges erleben.

Manche Tage enden mit dem beglückenden Gefühl: „Alles richtig gemacht!“ Manchmal denkt man: „Heute ging aber wirklich alles schief!“ Dazwischen gibt es jede Menge wundervolle, interessante, witzige, typische, untypische, überraschende und natürlich auch einmal ärgerliche Erlebnisse. Manche der letzteren werden mit etwas Abstand zur humorvollen Anekdote. Und aus fast allen Erlebnissen aus dem Vertriebsalltag können auch Andere jede Menge lernen.

Ehe ich euch gleich von meinen Vertriebserlebnissen mit einem für mich typischen Heißgetränk erzähle, rufe ich hier und heute die Blogparade „Mein wunderbares Vertriebserlebnis“ aus. Sie geht bis zum 31. Dezember 2014. Bis dahin ist jeder mit dabei, der in seinem Blog einen eigenen Beitrag dazu schreibt und mit Link und Titel auf diese Blogparade hinweist. Danach erstellen wir eine Zusammenfassung und, wenn genügend Beiträge zusammenkommen, ein E-Book. Vielleicht für die edition social? Mehr zu diesem Aufruf und zum Thema Blogparade am Ende dieses Beitrags.

Mein wunderbares Vertriebserlebnis: Abwarten und Tee sehen

„Tee-Trinker“ ist mein Markenzeichen

Ich trinke keinen Kaffee, das überlasse ich gern Lars Hahn und seinem Systematischen Kaffeetrinken. Mein Getränk der Wahl bei einem Kundentermin ist Tee. Wenn ich also meinen Kommunikationspart im Social-Media-Umfeld richtig gemacht habe, dann hat – im Idealfall – mein Gesprächspartner bereits statt einer Kanne Kaffee etwas heißes Wasser und wenigstens einen Teebeutel bereit stehen. Klappt fast immer. Ich muss gar nicht mehr danach fragen.

 

Manchmal gibt sich mein Gegenüber sogar besondere Mühe, und daher hatte ich schon einige besondere Tee-Erlebnisse – obgleich doch eigentlich ich der Anbieter war und man zunächst denken sollte, dass der Kunde sich somit um mein Wohlwollen gar nicht besonders hätte zu bemühen brauchen.

Tee. Earl Grey. Heiß.

So hatte ich bei einem Erstbesuch in einem Unternehmen der Baubranche in Münster ein wundervolles Gespräch mit dem dortigen Vertriebsleiter über Kontaktanbahnung und Terminvorbereitung. Statt meines Namens auf dem Begrüßungsbildschirm am Empfang erwartete mich eine Tasse Tee. Earl Grey. Heiß.

Abwarten und Tee sehen

Ich stand im Stau. Das ist im Vertrieb keine gute Sache. Zu spät zum Kunden zu kommen ist ein schlechter Anfang. In diesem Fall allerdings war es wenigstens kein Erstkundentermin, sondern ein Drehtermin bei einem wirklich netten Bestandskunden. Trotzdem: Je länger es dauerte, desto nervöser wurde ich. Schließlich standen an meinem Ziel alle wohl schon bereit. Also: Rechtzeitig anrufen, Terminverschiebung ankündigen. Und was schenkt mir meine Ansprechpartnerin via Kurzmitteilung? Ein Foto von einer Kanne mit Wasser und dem Teebeutel, mit dem Hinweis, das Teewasser würde auf mich ja in der Kanne in Ruhe warten. „Nur kein Stress, Herr Schröder!“ Da ging mir das Herz auf! Auf diese Tasse Tee habe ich gern gewartet.

Bei jedem Termin hatte dieser Kunde bisher einen Tee zur Hand. Selbst als wir uns bei einem anderen Unternehmen für einen Dreh trafen, sorgte die Dame für mein Teewasser.

 

Schätze Deinen Partner: Egal ob Erstkontakt oder Stammkunde

Was habe ich aus diesen Erlebnissen gelernt? Es ist eine Sache, wenn ein Vertriebler zum Kunden kommt und der Kunde umworben wird. Soll er ja auch. Aber wenn der Anbieter ebenfalls das Gefühl hat geschätzt zu werden, dann können schnell wundervolle Kundenbeziehungen entstehen. Ohne jeden Mehraufwand gewinnt der Kunde einen treuen, motivierten Dienstleister, der sich auf jede Zusammenarbeitrag ganz besonders freut. Es liegt eben an beiden Seiten.

Teatime. Daher ein Teegebäck-Unboxing. #Stilvoll;)

Ein von KreativeKK (@kreativeskk) gepostetes Video am


Aufruf zur Blog-Parade

Eine Blogparade ist eine Aktion, die von Bloggern ins Leben gerufen wurde. Ein Blogger, also ein Betreiber eines Weblogs, bestimmt ein Thema und ruft andere Blogger dazu auf, zu diesem Thema etwas auf ihrem Blog zu schreiben. Mit dieser Maßnahme bekommt der Blogger, der zu der Aktion aufruft, viele unterschiedliche Ideen zu seinem gewünschten Thema, denn jeder Blogger schickt einen Trackback oder den Link zu seinem Beitrag.“ (Quelle: Pagewizz

Das Thema dieser Blogparade heißt: „Lehrreiches aus der Kundenkommunikation und aus dem Vertrieb“ anhand eines persönlichen Erlebnisses vermitteln. Das kann auch ein Kunde aus der Hölle sein, oder beispielsweise ein tolles Gespräch, das zu keinem Auftrag führte. Letzter Veröffentlichungstermin für alle Teilnehmer ist der 31.12.2014. Nach dem Jahreswechsel fassen wir dann die Geschichten als Auftakt in das neue Vertriebsjahr zusammen.

Wenn ihr euren Beitrag in eurem Blog veröffentlicht und auf diesen Artikel verlinkt habt, schreibt bitte zusätzlich hier einen Kommentar, in dem ihr auf euren eigenen Blogbeitrag hinweist.

Ich bin gespannt auf eure Vertriebserlebnisse!

33 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Blogparage Akquise und Vertrieb | Christa Goede

  2. Ich glaube, alleine für diesen Satz
    „Tee. Earl Grey. Heiß.“
    ist es für einen Trekkie wie mich verpflichtend, einen Beitrag zu schreiben. 🙂

    Antworten

    • Danke für Deine wundervollen Zeilen. Ich werde die Tage noch ein „Kaltakquise via Social Networks“ nachlegen als Beitragsergänzung. Habe da noch eine weitere Geschichte 😉

      Antworten

    • Liebe Frau Bloch,

      wieder eine schöne Geschichte für die Blog-Parade. Danke!

      Viele Grüße aus Essen,

      Gerhard Schröder

      Antworten

  3. Pingback: Blogparade: Mein wunderbares Vertriebserlebnis – Akquiseblog

  4. Leider bin ich kein Blogger, kann ja noch werden. Nach all den Supervertriebserfolgsstories poste ich nun mal meinen größten Reinfall, aus dem ich unednlich viel gelernt habe.
    Als Key Account Manager habe ich vor Jahren einen der Größten Hardwareprovider global betreut. Ein Lebensmittelgigant in der Schweiz nutze bei dieser Firma das gleiche Shared Service Center in Osteuropa. Da ich Zusatznutzen von 1 Mio. für die Amerikaner hatte, exact die Prozesse kannte und einen Termin beim CFO in Vevey hatte sah ich mich schon als Sieger.
    Nach tollem Lunch, das Wasser vom See schlug an die Glasfassade und der Weißwein kam vom Berg über dem Firmensitz, kamen meine 15 Minuten mit dem Vorstand. Ich trug frohgemut meinen Businesscase vor, erklärte die Prozesse den Teil den wir leisten würden und die gesparte Million. Ich wartete sehnsüchtig auf die positive Antwort: „das stimmt Alles so nicht, nichts für uns“. Gekauft hat er dann exakt den Service/Prozess den ich angeboten habe woanders. Seit diesem Termin numehr seit vielen Jahren stelle ich IMMER zuerst Fragen auch wenn ich nur 15 Minuten Zeit habe und präsentiere NIE meine Lösung bevor ich vom Kunden den Bedarf gehört habe.

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  5. Guten Morgen,

    ich habe gerade über den Blog von Lars Hahn über diese Veranstaltung erfahren. Unser Blog ist noch ganz neu und befindet sich noch im Aufbau; da ist eine Blogparade ein willkommener Grund, noch einen zusätzlichen Post vor Weihnachten zu liefern. 🙂

    Ich freue mich außerdem auf die vielen interessanten Beiträge der Kollegen!

    Viele Grüße,

    Matthias Lissner

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  6. ich hatte ja versprochen noch zu berichten, wie mir das Video, das ihr von einem meiner Vorträge gedreht habt, zu einem sehr lustigen (Inbound-) Vertriebserlebnis verholfen hat. Auf Facebook hatte ich das schon berichtet, und zwar so:

    — schnipp —

    Das Leben kann so desillusionierend sein. Heute telefonisch eine Vortragsbuchung von jemandem erhalten, die ich, bis sie bei mir anfragte, noch nicht gekannt hatte. Ich frage zum Abschluss die sehr sympathische Auftraggeberin, die bereits im ersten Gespräch sehr viel positives Feedback gegeben hatte und mich unbedingt haben wollte, warum sie sich gerade für mich entschieden hat.

    Sie: „Ich kannte schon Ihren Namen und Ihr Blog, außerdem hat Sie jemand empfohlen. Aber entschieden habe ich mich, weil Sie im Video-Vortrag ‚YouPorn‘ gesagt haben.“

    Ich: „Das Leben kann so desillusionierend sein.“

    Sie: „Aber auch sehr witzig, oder?!“

    — schnapp —

    Herzlichst
    Kerstin Hoffmann

    Antworten

    • PS: Ich habe gerade noch meinen Titel angepasst und noch einmal explizit auf die Blogparade hingewiesen – somit sollte jetzt alles passen.

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      • Vielen Dank, ich schreibe gerade an der Zusammenfassung. Wird aber erst Mitte Januar 2015 an den Start gehen. Guten Rutsch nach Berlin!

        Antworten

  7. Pingback: 8 Ansätze für die Titelgrafik eines Blog-Beitrags

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