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Martin Bogdan: Startfreigabe nach drei Monaten Video-Praktikum erteilt!

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Hallo! Mein Name ist Martin und ich mag Flugzeuge. So ungefähr kann man vereinfacht meine Passion ausdrücken. Aber wie komme ich von der Luftfahrt zur K3? Meine Art ist sehr eigen und ich bevorzuge individuelle Lebenswege, nicht nur bei meinen Hobbys, sondern auch im Berufsleben. Bloß nicht mit dem Strom schwimmen — mein Motto seit vielen Jahren. 

Nach einer intensiven Suche nach Praktikumsplätzen (Studiengang „Angewandte Medien“) wurde ich durch eine Google-Werbeanzeige letztendlich fündig. Ein Mann mit einem Mülleimer auf dem Kopf hat mit dem Finger auf mich gezeigt und sagt: „Hey, wir suchen dich!“ — genau mein Humor.

Passion: CargoSpotter – Was ist DAS???

Aber nochmal zurück zur „Passion“. Die Luftfahrt beschäftigt mich seit meinem zehnten Lebensjahr. Einfach gesagt stelle ich mich an Flughäfen in ganz Europa und versuche seltene und interessante Flugzeuge zu filmen. „Planespotting“ ist der Fachbegriff dafür, ein Sparten-Hobby, das kaum jemanden interessiert — dachte ich zumindest. Nachdem ich meine ersten Videos auf YouTube hochgeladen habe, lief es recht verhalten an. Kaum Views, ab und zu mal ein „Daumen hoch“, das Übliche halt. Niemals hätte ich mir träumen lassen, dass ich vier Jahre später mit über 70 Millionen Videoaufrufen bei YouTube zu den größten Luftfahrt-Videografen der Welt gehören würde. Doch die Geschichte, wie es dazu kam würde jetzt den Rahmen sprengen.

Der Kanal-Trailer meines YouTube-Channels

Zurück zu dem Mann mit dem Mülleimer auf dem Kopf. Später stellte sich heraus: Das war Mike, Teil eines unfassbar sympathischen Teams, welches wahrscheinlich jeder nach spätestens einer Woche ins Herz schließt. Was ist beim Berufsleben am wichtigsten? Eine elementare Frage, die sich jeder irgendwann mal stellt. Für mich ist die klare Antwort: Ein gelassenes, witziges und freundliches Team, mit dem man auch mal abseits der Betriebswände lachen kann.

 

Lern Faktor? Der war selbstverständlich hoch. Besonders das Projektmanagement wurde von mir im Voraus vollkommen unterschätzt. Der Dreh selbst nimmt meist nur einen winzigen Bruchteil der Projektzeit in Anspruch. Intensive Kommunikation mit den Auftraggebern, Planung, Zeitmanagement sowie Post-Produktion und Schnittarbeiten nehmen viel mehr Zeit in Anspruch, als ich im Voraus gedacht habe. Selbstverständlich wird es auch manchmal stressig, aber durch professionelle Arbeit seitens der Mitarbeiter kam noch kein Projekt zum Stehen. Besonders von den beiden hausinternen Kameramännern, Jaime und Thomas, wurden mir einige wichtige Tricks und Tipps vermittelt, um meine eigene Videoproduktion auf ein neues Level zu heben. Vielen Dank dafür! Auch bei Gerd möchte ich mich bedanken, da ich während der Zeit bei der K3 viel gelernt habe und diese Berufserfahrung mit Sicherheit Einfluss auf meine zukünftige Jobsuche haben wird. Merke: Ein lustiges und freundliches Arbeitsklima ist das wichtigste!

Mein erstes Video für die K3: Making-Of „Heimat Shoppen“

Glückliche Zeit: 3 Monate Video-Praktikum. Blick in die Zukunft: Hamburg.

Man kann sagen, dass ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge in die Zukunft blicke. Auf der einen Seite geht eine schöne Zeit zu Ende, eine Zeit, in der viel gelacht und viele interessante Projekte bearbeitet wurden, auf der anderen Seite freue ich mich auf die Zukunft. Es steht ein Umzug nach Hamburg an. Besonders in der schnelllebigen Medienwelt, die geprägt ist von einer permanenten Dynamik, warten noch viele interessante und spannende Aufgaben auf jeden, der in dieser Branche arbeitet.

Was bleibt mir zum Abschluss noch zu sagen? Es war eine schöne Zeit, ich werde die K3 und das Team vermissen. Zum Abschied sag ich… heute am letzten Tag… leise „Servus“.

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Vorstellung weiterer ehemaliger Praktikanten:
1. Niklas Simmoneit, inzwischen unser Auszubildender (Mediengestalter Bild / Ton)
2. Antonia Haslinger, Video-Praktikantin im Frühjahr 2016
3. Andrea Frenkel, Blog-Praktikantin im Jahr 2015
4. Eva Pallenberg,  Blog-Praktikantin im Jahr 2014

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